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29.10.2012, 11:34 Uhr | Westfälische Nachrichten/Dieter Klein Übersicht | Drucken
Bernhard Schemmer besucht Treffen der Bürgerbusvereine NRW
Leben ohne Bürgerbus undenkbar


Der „Marienhof“, der Gasthof an der Grenze zwischen Nottuln und Havixbeck, war am Wochenende Treffpunkt der Pro-Bürgerbus-Vereine aus ganz Nordrhein-Westfalen. 98 Delegierte aus rund 40 Bürgerbus-Vereinen aus allen Landesteilen waren zu dieser Jahresversammlung in die Baumberge gekommen. Nach einem Bürgerbuskorso durch die beiden Gemeinden standen Ortsbegehungen, eine Besichtigung des Sandsteinmuseums, ein Besuch der Blaudruckerei sowie ein „Probe-Golfen“ am Hotel Marienhof auf dem Programm.



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Zum Treffen der Bürgerbus-Vereine aus ganz NRW kam auch der Abgeordnete Bernhard Schemmer (ganz links)
Nottuln -

Auch Havixbecks Bürgermeister Klaus Gromöller, Nottulns stellvertretender Bürgermeister Wolf Haase, der Landtagsabgeordnete Bernhard Schemmer und RVM-Vertreter Michael Klöppels gaben sich ein Stelldichein. Und natürlich waren vom Bürgerbus-Verein Nottuln-Havixbeck die Vorstände Klaus Teichmann, Werner Rehms und Klaus Wiethaup mit von der Partie.

Wolf Haase erinnerte: „Ich will nicht verhehlen, dass wir seitens der Politik anfangs diese Initiative durchaus mit Skepsis, allerdings wohlwollend, betrachtet haben.“ Doch ein Blick über die Grenzen habe gezeigt, dass das Unternehmen Bürgerbus funktioniert. Und es habe sich auch in Nottuln und Havixbeck positiv entwickelt und etabliert. „Der Bus, ein Sympathieträger für das Ehrenamt, ist für unsere Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken.“

Klaus Gromöller lobte: „Die Aktion hat viele Menschen dazu gebracht, Großes zur Verbesserung der Infrastruktur zu tun. Vor allem für die älteren Bürger sind die Angebote der Bürgerbusse ein Segen. Und ganz besonders wichtig sind sie für die Menschen mit Behinderungen, die von und zum Stift Tilbeck müssen, sowie für die älteren Menschen beim Besuch des Geriatrischen Krankenhauses in Nottuln. Schließlich führen die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer aber auch die Menschen in das Zentrum unserer Baumberge-Touristik, zum Longinusturm. Unser Bürgerbus ist also das beste Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit.“

Und Bernhard Schemmer fügte an: „Das Bürgerbus-Programm läuft so unspektakulär gut, dass es im Landtag kein großes Thema ist. Auch uch die Menschen auf dem Land haben einen Anspruch auf Mobilität. Ich danke allen, die sich für dieses Ehrenamt einsetzen.“

Mit den vereinsüblichen Regularien verfuhr der Landesvorsitzende des Vereins „Pro Bürgerbus NRW, Franz Heckens, zügig und unspektakulär. So bilanzierte er am Vorstandstisch nach der einstimmigen Entlastung: „Also werden wir nun weitermachen.“

 


   
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